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  • Brieftauben salmonellen
    medikamente frei
     

  • Mit EM fermentierten
    Knoblauch–Honig Extrakt
    für Brieftauben

FERMENTIEREN =
BESSERE VERDAUUNG

  • Bessere Verwertung der Körner.
  • Bessere Futterkonvertierung, höheres Wachstum.

FERMENTIEREN = PRODUKTSPEZIFISCHE NÄHRSTOFFE

  • Probiotika, Enzyme, Antioxidanten, organische Säuren.
  • Höhere Widerstandskraft.
  • Geringerer Antibiotikaverbrauch.

FERMENTIEREN =
ERHÖHTE DARMGESUNDHEIT

  • Gesunde Tauben.  
  • Bessere Befruchtung, bessere Zucht, starke und gesunde Jungtauben.
  • Größerer Appetit, besseres Training, höhere Leistung, bessere Erholung.
  • BESSERER MAUSER.  

Brieftauben salmonellen und Medikamenten frei.

Brieftauben sind ein perfektes Beispiel für Eleganz, Geschwindigkeit, Ausdauer und Zuverlässigkeit.
In kleineren und größeren Schwärmen fliegen sie rasant über die Dächer.

Situation im Ruhrgebiet

In der Nachkriegszeit war die Taubenzucht das beliebteste Hobby im Ruhrgebiet. Es gab ungefähr 100.000 Taubenliebhaber, heute sind es nur noch halb so viele. Die Anzahl der Tauben hat sich allerdings fast nicht verändert, sie liegt bei etwa fünf Millionen. Züchter halten heutzutage mehr Tauben als früher. Sie werden auch nicht immer unter optimalen Bedingungen gehalten. Oftmals sind Taubenschläge zu beengt, ist die Durchlüftung unzureichend oder es wird zu wenig ausgemistet. Die Tiere leiden nicht nur unter der Ausgasung des Kots, auch der von den Federn der Tiere stammende Staub wird vor allem in den Sommermonaten zum Problem, wenn es unter den Dächern, unter denen sich Taubenschläge meist befinden, heiß und trocken wird. Besonders gefährlich sind Krankheitserreger, die sich an solchen Stellen schnell ausbreiten können. Nach längeren Reisen zusammen mit anderen Tieren oder nach langen Rückflügen können Erreger eingeschleppt werden, Infektionen mit Salmonellen, E. coli Bakterien, Viren etc. können die Folge sein. Ist ein Taubenschlag infiziert, so hilft nur noch eine umfassende Behandlung mit Antibiotika, und dies stellt eine große Belastung für die Tiere dar.

Krankheit ist immer ein Ergebnis. Die Folge einer Schwächung der Selbstheilungskräfte der Taube.
Wenn wir die Selbstheilungskräfte der Taube stärken, gibt es keine Krankheit mehr.

Die Entdeckung der EM (Effektive Mikroorganismen)

Bereits seit seiner Kindheit ist Harald Schuka aus Westfalen Taubenzüchter. Seine 200 Tauben hat er in einem freistehenden Gebäude in seinem Garten untergebracht. Auch er kennt die Probleme und die Sorgen vor Salmonellen, E.-coli-Infektionen, Viren etc. Als er von EM hörte, hatte er bereits seit geraumer Zeit nach Lösungen für diese Probleme gesucht. Aufgrund seiner Faszination für das Thema informierte er sich näher. Nachdem ihm deutlich geworden ist, dass EM in vielen Bereichen sehr nützlich sein könnten, machte er sich zunächst Gedanken darüber, wie er EM zur Förderung der Gesundheit seiner Tauben einsetzen und sie vor allerlei Krankheiten bewahren könnte. Er fing dann damit an, täglich EM in das Trinkwasser zu geben, den Schlag ein- bis zweimal wöchentlich mit einer EM-Lösung zu besprühen und zweimal jährlich komplett mit einer EM-Lösung zu reinigen.

 

Ergebnis

Diese Behandlung hat zu folgenden Ergebnissen geführt:
 
  • Wunderschönes SEIDENWEICHES GEFIEDER;
  • GESUNDE DARMFLORA (der erfahrene Taubenzüchter erkennt es an der Beschaffenheit des Kots);
  • KEINE SALMONELLEN-INFEKTION MEHR AUFGETRETEN;
  • EBENSO KEINE PROBLEME MEHR MIT DEM COLI-SYNDROM IM FRÜHJAHR;
  • Die Tauben sind einfach FIT UND GESUND. Dies bestätigt auch der HOHE BEFRUCHTUNGSPROZENTSATZ DER EIER.
 

Höhere Leistungsfähigkeit

Ziel der Taubenzüchter ist nicht nur das Halten gesunder und schöner Tiere, sondern auch deren Einsatz bei Wettbewerben. Einige Jahre hat Harald Schuka nicht an diesem schönen Sport teilgenommen, seit dem Frühjahr 2010 schickt er seine Tauben jedoch wieder auf die Strecke.


Mit seinen ersten Ergebnissen war er sehr zufrieden. Die Tauben zeichneten sich durch ein höheres Durchhaltevermögen aus. Normalerweise können Tauben ungefähr drei Jahre lang hohe Leistungen erbringen. Seine Tauben können inzwischen noch nach fünf Jahren mit der Konkurrenz mithalten.

Dank der Entdeckung der EM hat Harald Schuka sein Ziel erreicht: die Taubenzucht ohne Medikamente nämlich.
Jetzt kann er sehr entspannt, ohne Angst vor Krankheiten oder sonstigen Gesundheitsproblemen, seiner täglichen Beschäftigung als Taubenzüchter mit Freude nachgehen.

Die EM-Technologie wird bereits weltweit im großen Stil in der Geflügel- und Schweinehaltung, in der Viehzucht, bei Pferden etc. eingesetzt.
Mit großartigen Ergebnissen und einer drastischen Reduzierung des Antibiotikaverbrauchs.
 


Quelle: EM-Journal vom 13. Dezember 2014